Forscher: Hermann Staudinger, 1922 - Makromoleküle

Lebensdaten:
1881 Worms -1965 Freiburg
1899: Botanikstudium in Halle Chemiestudium in Darmstadt, München, Halle.
1907: Habilitation in Straßburg
1907: Ruf an die TH Karlsruhe
1912: Ruf an die ETH Zürich
1926: Leitung des Chemischen Laboratoriums der Universität Freiburg
1953: Nobelpreis für Chemie für das Verständnis der Makromoleküle, die u.a. für die Entwicklung der Kunststoffe von Bedeutung sind.

Forschungsschwerpunkte:
Erforschung der makromolekularen Stoffe Aufbau von Kunststoffen

Entdeckung:
1922: Theorie der Makromoleküle

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